Das sind die meistgesuchten Tech-Skills laut LinkedIn

Wer in der Tech-Branche Karriere machen will, muss neben persönlichen Fähigkeiten auch gewisse Skills mitbringen, um bei Arbeitgebern zu punkten. Welche Fähigkeiten am häufigsten gesucht werden, hat nun das Netzwerk LinkedIn bekanntgegeben.

Der digitale Wandel schreitet in rasantem Tempo voran und auch die Tech-Industrie wächst seit einigen Jahren exponentiell. In der Konsequenz gibt es auch immer wieder neue Anforderungsprofile für Bewerber, die sich für technische Berufe interessieren. Laut der aktuellen Momentaufnahme von LinkedIn sind derzeit vor allem Skills in den Bereichen künstliche Intelligenz,  Big Data und Cloud-Computing. Gerade im asiatisch-pazifischen Raum seien qualifizierte Fachkräfte rar gesät, zumal viele aufgrund besserer Verdienstmöglichkeiten in die USA gehen.

 

TECH-SKILLS GELTEN SCHNELL WIEDER ALS VERALTET

Angesichts der Schnelllebigkeit der Tech-Welt und der damit einhergehenden  rasanten Weiterentwicklung seien Skills im Schnitt nach sechs Jahren wieder veraltet. Der wohl wichtigste Skill wäre demzufolge wohl die Fähigkeit, sich an verändernde Umgebungen anpassen zu können und sich mit  ebenso schneller Auffassungsgabe weiterzubilden. Ebenfalls sehr wichtig sind sogenannte Soft-Skills. LinkedIn zufolge seien hier insbesondere kritisches Denken, Kreativität und die Fähigkeit, Probleme zu lösen, gefragt.

Ein Unternehmen, das die Zeichen der Zeit erkannt hat und bereits konzerninterne Weiterbildungsmaßnahmen anbietet, ist Online-Riese Amazon. Bis 2025 will der E-Commerce-Konzern eigenen Angaben zufolge rund 700 Millionen US-Dollar investieren, um knapp 100.000 Mitarbeitern aktuell stark nachgefragte Fähigkeiten zu vermitteln. Ganz vorne mit dabei sind die Berufe Data-Scientist und Business-Analyst.

 

ARBEITNEHMER SOLLEN SICH SELBST WEITERBILDEN

Bietet der Arbeitgeber von sich aus keine Weiterbildungsmöglichkeiten an, sollten Mitarbeiter sich LinkedIn nach selbst um eine Fortbildung kümmern.  Das muss gar nicht mal viel kosten. Es gibt inzwischen viele kostenlose Online-Kurse sowie freizugängliche Vorlesungen in Universitäten. Ebenso besteh natürlich immer auch die Möglichkeit, an speziellen Workshops teilzunehmen, zum Beispiel im Rahmen von Technologie-Events. Apropos: Habt ihr euch eigentlich schon für den #DK2020 im Juni 2020 in Hamburg vormerken lassen?

Hier geht’s lang!

 

Foto: Frank Chamaki on Unsplash

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